Samstag, 5. Mai 2012

Fiji

Endlich waren unsere „Ferien“ da. Die ersten 6 Monate waren mit Erlebnissen und Eindrücken vollgepackt und nun war Zeit, den Kopf zu verlüften und die Fiji-Time kam uns gelegen.

Tag 1
- Fahrt mit dem Katamaran von der Hauptinsel Viti Levu auf die Tavewa Insel in der Yasawa Inselkette.
- Nachmittag auf einer Sandbank mitten im Meer (nur bei Ebbe möglich) mit sünnele, bädele und schnorcheln geniessen
- Sonnenuntergang vom Gipfel der Vulkaninsel ansehen

Tag 2
- Tauchen bei 2 verschiedenen Tauchspots und staunen über Lipphaie, Weissspitzen Riffhaie, Moränen, Meeresschildkröte, Feuerfische, Anemonenfische (auch bekannt als Nemo Fisch) das Riff und die Schwerelosigkeit geniessen

Tag 3
- Ausflug zur kleinen unbewohnten Honeymoon Island. Das übliche Programm; sünnele am Korallensandstrand, bädele im kristallklaren, seichten, ca. 28°C warmen Wasser, Kokosnuss essen, entspannen, kurzer Jetski ride usw.
- Traditionelle Fiji Kava Ceremony am Abend. Dabei handelt es sich um ein Pulver aus einer speziellen Wurzel, das mit Wasser vermischt und dann gesiebt wird. Dieses Wasser, welches wie schmutziges Pfützenwasser aussieht und auch etwa so schmeckt, wird dann aus einer Kokosschale getrunken, welche im Kreis herum gegeben wird. Nach dem trinken werden Zunge und Lippen etwas taub/schwer, was sich nach einer Weile aber wieder löst :-)

Tag 4
- Weiterreise zum Long Beach Resort auf der Matacawalevu Insel. Im Gegensatz zum eher grossen Resort auf der Tavewa Insel, war dieses recht klein (max. 18 Personen), familiär geführt (von den Leuten des benachbarten Dörfchens) und sehr ruhig, aber äusserst gemütlich!
- Nachmittag verbringen mit Volleyball spielen (spektakulärer Volleyplatz direkt am stahlblauen Meer), lesen, baden, Kokosnuss essen
- Sonnenuntergang bestaunen und nur das Meer rauschen hören. Ein Moment der absoluten Ruhe und Besinnlichkeit.
- Abend in familiärer Atmosphäre bei Fijimusik ausklingen lassen

Tag 5
- Kurs im Basket Weaving machen. Ruben, der sympathische und überaus nette Mitarbeiter des Rosorts, zeigt uns, wie man aus einem Kokospalmenblatt einen Korb flechtet. Auch Bikinis und Wonder Bra’s könne er, nach Mass nehmen, erstellen ;-)
- Nachmittag verbringen mit baden, sonnen und abhängen in den riesigen saugemütlichen Hängematten unter Kokospalmen direkt am Meer.

Tag 6
- Besuch des Dorfes auf der Matacawalevu Insel. Ruben führte uns herum und wir konnten uns die Kirche (welche, dank dem Kleeblatt am Eingang unverkenntlich, von den Iren gesponsert wurde) anschauen, wo wir uns über die Fiji und westliche Kultur austauschten. Ausserdem hat uns ein Lehrer der grossen Schule (108 Kinder, auch von umliegenden Inseln) durch den Campus geführt und wir konnten Einblicke in den Unterricht gewinnen.
- Nachmittag wie gewohnt :-)
- Abend singend und lachend mit Ruben verbringen

Tag 7
-Bei Ebbe am Morgen, lief ich (Dänu), ca. 2km ins Meer heraus und kam bis ca. 200m vor die nächste Insel bevor ich hätte schwimmen müssen und joggte anschliessend am Long Beach zurück zum Resort
- Leider mussten wir die Insel nach dem Mittagessen Richtung Hauptinsel verlassen. Die 5 stündige Fahrt verbrachten wir mit sonnen, lesen und nochmals konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang geniessen bevor wir auf dem „Festland“ ankamen.

Am 5. Mai, dem Tag unserer Weiterreise nach Los Angeles, besuchten wir noch die Stadt Nadi, die erschreckenderweise in einem recht schlechten Zustand ist. Vielleicht lag’s am Unwetter, das sie vor etwa einem Monat hatten. Aber die Leute sind hier schon recht arm, was der eher starke Fiji Dollar nicht vermuten lässt. Die Zeit bis zu unserem Abflug, abends um 10, verbrachten wir dann wieder in unserem Hotel mit, wie angewöhnt, nicht viel machen und Zeit verstreichen lassen. Dies ist aber ein doch recht motiviertes Program, da unser 5. Mai ca. 43 Stunden haben wird (nach dem Abflug um 22:00, landen wir am gleichen Tag um 13:20 in Los Angeles, Datumgrenze sei Dank!).

Ach ja, die Anreise auf die Fijis war noch…

Alles verlief nach Plan, das Frühstück war sättigend, die gratis Shuttlefahrt zum Flughafen kurz und problemlos, die Rucksäcke haben wir routiniert in die Regenhülle gewickelt und alles fest mit Klebeband zugeklebt und auch die mittlerweile übliche Diskussion um unsere Tickets (oh everything is in german – down under sind sie immer wieder überrascht, dass es noch andere Sprachen gibt) ging noch. Die schon auf Ferien eingestellten Nerven wurden danach aber nochmals arg strapaziert. Alles fing damit an, dass das Gepäcktransportband nicht mehr ging und wir unser Gepäck beim „Oversize“ Schalter abgeben mussten. Gelassen stellten wir uns in die Warteschlange. Nacheinander legten die Leute ihre Gepäcksstücke auf das Band, das durch einen grossen Scanner lief. Kurz bevor wir dann an der Reihe waren, hörte ich einige Angestellte nuscheln und sah sie auf uns zeigen. Wir wurden auf die Seite gewiesen und uns wurde gesagt, dass sie unser Gepäck anschauen wollen. „Wozu“, fragte ich, „Sie haben da ja einen riesigen zuverlässigen Scanner in dem ja eh alles sichtbar ist“. Der ältere Herr liess sich nicht beirren, dies sei eine Routineuntersuchung und es werde nach gefährlichen Gegenständen gesucht. Dies passte uns ganz und gar nicht, schliesslich hatten wir uns grösste Mühe gegeben den Rucksack bestmöglich zu packen und anschliessend alles schön mit Klebeband verpackt. Noch bevor ich den ersten Rucksack auf den Tisch legte, fragte ich ihn, „weshalb wir und nicht jemand mit einem praktischen Koffer?“. Seine Aussage war simpel und klar, es sei immer nach einer gewissen Anzahl Leute, wo jemand untersucht wird. „Und da kann man keine Ausnahme machen, schliesslich hätten wir alles schön verpackt?“. Immer noch liess er sich nicht beirren – anscheinend nimmt er das Regelbuch ganz genau (falls es das gibt), obwohl er nicht sonderlich viel Motivation an den Tag legte. Tinä hat dann bei ihrem Rucksack die Verpackung selbst abgenommen, da er nicht befähigt aussah. Mit stoischer Ruhe riss er alles aus ihrem Rucksack und wühlte, eher unkonzentriert, durch den Inhalt. Das packen übernahm wieder Tinä, da er einfach alles irgendwie reinstopfen wollte. Ich hätte ihn laut anschreien können, aber etwas hielt mich davon ab. Ich hörte wie gesagt wurde, dass ihn jemand ablösen komme und er eine andere Arbeit verrichten solle. Dieser neue war ein junger Mitarbeiter des Security Staff und sofort setzte ich ein freundliches Gesicht auf. Der alte sagte dem jungen, welchen Rucksack er schon gemacht hatte und welche 3 Gepäcksstücke noch zu untersuchen seien und ging dann. Nochmals, aber freundlicher und verständnisvoller (natürlich nur gespielt), fragte ich ihn dasselbe, wie den alten und er versuchte es zu erklären, aber es schien auch ihn nicht wirklich zu überzeigen, was er da sagte. Es machte den Eindruck, als wisse er nicht genau, wofür er das nun machen solle. Ich hatte nun Lunte gerochen und diskutierte noch ein bisschen mit ihm, während wir den Rucksack mit Klebeband verpackten. Nachdem er das „Security Seal“ angebracht hatte, legte ich den Rucksack auf die anderen Gepäcksstücke und tat nicht so, als wollte ich das nächste auf den Tisch heben, stattdessen nahm ich den Trolly und er begleitete uns zum Scanner, wo wir vor den anderen Leuten unser Gepäck aufgeben konnten (anscheinend hatte er auch keine Lust gehabt noch weiter zu suchen). Bis zur Boarding time hatten sich dann unsere Nerven wieder beruhigt gehabt und wir waren pünktlich vor Ort. 20min nach Boarding Time kam eine Durchsage, das es technische Probleme gab und sie uns in 30min wieder informieren. Die nächste Durchsage (5min nach Departure Time) war dann, dass sie keine Ahnung hätten, wann es weiterginge, das Problem sei nachwievor nicht gelöst und man könne sich ins Flughafengebäude begeben, wenn man wollte und sie machen eine Durchsage, wenn’s weiter ginge. Dies war nach weiteren 5min der Fall, grosses Gelächter brach aus und die Frau bedankte sich beim guten Publikum. Bis wir dann endlich in der Luft waren, verstrich nochmals viel Zeit (wir hatten immerhin TV schauen können), weil noch viel Papierkram zu machen gewesen sei. Im Flughafen von Nadi wurden wir von einer Fiji Musikgruppe empfangen, die Einreise verlief einwandfrei und wir wurden mit einer Muschelhalskette und einem Bula (Hallo in Fiji) willkommen geheissen – so geht’s doch auch!!! :-)

Sonnige Gruesse
Daenu und Martina
















Freitag, 27. April 2012

Nordinsel Neuseeland: Rotorua – Auckland

Nach dem baden in den Hot Pools, hatten wir eine sehr erholsame Nacht und nach dem Frühstück ging’s gerade nochmals in den Pool. Gestärkt und aufgefrischt ging’s dann los. Die kurze Fahrt brachte uns ins nahe Agrodome, wo verschiedenste Aktivitäten angeboten werden.
Unter anderem auch eine Schafshow. Der Beschrieb der Show hatte vorgängig verlockend gewirkt, hat aber auch den Anschein einer Touristenfalle gemacht. Was uns am meisten interessierte, war das Sheep mustering, bei dem werden ein paar Schafe von einem Hund durch einen Parcour getrieben und per Zufall wurde dies gerade vorgeführt, als wir angefahren kamen. Sofort haben wir uns an den Zaun gestellt und die eindrückliche Show mit verfolgt. Schon hatten wir 60$ gespart und diese mussten nun wieder investiert werden. Tinä war nicht wirklich hell begeistert, doch ich konnte sie davon überzeugen, den Swoop zu machen. Dabei hängt man zu zweit horizontal in einem Sack, dieser ist durch 2 Seile mit zwei Masten verbunden und wird dann vom dritten auf 45m hochgezogen. Auf drei muss man die Reissleine ziehen, nach etwa 2s freiem Fall rast man mit 130km/h dem Boden entgegen, streift diesen um einen knappen Meter nicht, bevor‘s auf der anderen Seite wieder Richtung Himmel geht. Ums kurz zu machen, weder Fallschrimspringen noch Bungy ist schlimmer! Unser Grinsen ging in leeres Schlucken über und wir wünschten uns beide wieder Boden unter den Füssen. Die 45m Höhe wirken ja eher tief, aber wenn man von oben herab schaut und sieht, wie hoch man eigentlich schon ist, vergeht einem jedes lachen. Nach dem ziehen der Reissleine ging Martinas (Angst-)schrei langsam in ein Jubelschrei über (mir blieb die Luft weg) und wir mussten überlegen, um das lukrative Angebot für das zweite Mal nicht sofort anzunehmen. Danach schauten wir uns das saulustige Video an. Diejenigen, die Interesse haben können das Video Ende Oktober anschauen :-) . Da das Adrenalin gerade so schön im Blut war, probierte ich noch Zorbing (man sitzt in einem riesigen Plastikball und wird den Hügel hinabgeschubst), was auch lustig war, aber natürlich nicht mehr so abging, wie der Swoop. Der Rest des Tages, bis am späteren Nachmittag, vertrieben wir uns mit Picknick am Lake Rotorua und bummeln im eher enttäuschenden Zentrum von Rotorua. Am Abend war dann Te Pö (Maori Experience) angesagt. Zuerst gab es eine sehr informative Führung durch das (Maori-)Thermalgebiet von Te Puia, wo wir unter anderem den spukenden Pohutu Geysir, die Holzschnitz- und Webschule besichtigten und zum ersten Mal einen lebendigen Kiwi sahen (Vogel nicht Mensch). Danach wurden wir mit allen kriegerischen Ehren von der Maori Showgruppe empfangen, die uns während der nächsten Stunde ein kulturelles Feuerwerk mit Gesang und Tanz bot. Das Hangi (Fleisch und Gemüse traditionell im Erdofen gegart), das danach in der Speisehütte aufgetischt wurde, schmeckte wunderbar. Zum Abschluss dieses super Abends ging’s nochmal zum Pohutu Geysir. Mit einer warmen Schoggi in der Hand, auf naturgeheizten Bänken sitzend, horchten wir den Geschichten, die uns der Guide erzählte und genossen das letzte Maorilied, welches er zum Abschied sang, unter dem Sternenhimmel. Einfach wunderschön! Glücklicherweise waren die Hot Pools auf unserem Campingplatz bei unserer Rückkehr immer noch geöffnet, so dass wir uns nochmals ins heisse Wasser gleiten liessen.

Am 22.4. verliessen wir die einzige Stadt, die man auch mit geschlossenen Augen erkennt (Schwefelgeruch) und fuhren Richtung Norden, aber nicht bevor wir noch ein Morgenbad genommen hatten. Die Attraktion des Tages war die Karangahake Gorge. Dort wandelten wir in den Spuren der Goldgraber. Eine sehr interessante und landschaftlich schöne Wanderung führte an alten verfallenen Fabriken vorbei, ging durch einen verlassenen Eisenbahntunnel und über einige Hängebrücken, bevor wir wieder beim Parkplatz waren. Die Nacht verbrachten wir, jenseits von jedem Trubel, auf einem nahen DOC Campground. Auf der Fahrt passierten wir noch die „Original L&P“ Geburtsstätte, dieses Süssgetränk (ähnlich wie Citro) wird mit dem Slogan „World famous in New Zealand“ beworben und schmeckt wirklich gut :-) .

Der nächste Tag führte uns, nachdem wir nochmals eine schöne Wanderung in der Karangahake Gorge gemacht hatten, auf die Coromandel Peninsula. Direkt am Strand in Hahei fanden wir einen Campingplatz und machten uns zu Fuss zur 1.5h entfernten Cathedral Cove auf. Dieser eindrückliche Bogen aus Kalkstein wurde durch die ständige und mühevolle Arbeit des Meeres geschaffen. Daneben gibt es noch einige, nicht minder schöne Felsformationen, die frei im Wasser stehen. Der Sandstrand war wunderschön (doch das Wasser zu kalt) und wir lauschten der Brandung, bevor wir wieder den Rückweg antraten. Wenig später wären wir über dieses kalte Meereswasser froh gewesen, als wir am Hot Water Beach in einem Pool sassen. Wie der Name schon sagt, gibt es dort heisses Wasser. Dieses ist vulkanischen Ursprungs und versteckt sich wenige Zentimeter unter der Oberfläche. Da dies kein Geheimnis mehr ist, waren wir auch nicht die einzigen die mit Schaufel ausgerüstet am Strand waren. Leider gibt es auch nur eine Heisswasserquelle, was bedeutet dass man sehr nahe beieinander ist (siehe Fotos), trotzdem war es ein Spass, den man sicher nicht so schnell wiederfindet!

Langsam aber sicher hiess es für uns Abschied nehmen von Neuseeland und wahrscheinlich deshalb waren wir nicht mehr so motiviert. Ein letztes Mal fuhren wir über eine „Gravelroad“ (Schotterweg) durch das Hinterland und konnten einige der mittlerweile seltenen Kauris sehen. Diese Baumriesen wurden von den weissen Siedlern fast alle abgeholzt. Danach wurde Mery mal so richtig gewaschen und sie dankte es uns mit einem strahlen zurück. In Miranda fanden wir einen hübschen Campingplatz mit einem wunderschönen Mineral Pool, in welchem wir den Abend und den nächsten Morgen verbrachten. Der Nachmittag stand im Zeichen von Mery auch innen putzen und spanisch lernen.

Am 25.4. (ANZAC Day) fuhren wir in die 1.3mio Stadt Auckland. Diese ist auf eine Fläche so gross wie Paris verteilt und die Autobahnausfahrten sind nur mit Nummern angeschrieben, welche selbstverständlich NICHT auf der Strassenkarte stehen. Trotzdem fanden wir, dank gutem Karten lesen der Beifahrerin den Campingplatz nahe des Zentrums schnell. Da dieser ANZAC Day ein Feiertag ist, war der anschliessende Bummel durch die Stadt nicht ganz so abwechslungsreich, wie er hätte sein können. Fast nur die Souvenirshops waren geöffnet. Doch auch so war der Nachmittag schnell vorüber und bevor wir die Stadt in Richtung Campingplatz verliessen, machten wir noch schnell einen Abstecher zum Harbour Viaduct. Dieses fungierte als Americas Cup Village, bevor die Alinghi die Neuseeländer schlug und damit ein ganzes Land unter Schock setzte. Doch dies ist schon ein bisschen her und mittlerweile darf man wieder sagen, dass man Schweizer ist. Eines dieser riesigen Segelschiffe kann man auf dem Platz bestaunen. A prospos, wird der Americas Cup immernoch vor Gericht ausgetragen oder wieder auf Wasser?

Bevor wir unsere liebgewonnene Mery, bei der äusserst freundlichen Vermieterstation, wieder abgeben mussten, vertrieben wir die Zeit mit Schaufenstershoppen im Stadtteil New Market und mit Kaffee resp. Schokolade trinken im sehr schönen Parnell Village, dies ist eine liebevolle Ansammlung von kleinen Geschäften, Restaurants und Cafès in Häusern viktorianischem Stil. Für (wahrscheinlich) lange haben wir die letzten KM auf der linken Strassenseite zurückgelegt. Nach Bezug des grossräumigen Zimmers, mit eigener Toilette (hatten wir schon lange nicht mehr!) im Kiwi Airport Hotel, waren wir nicht mehr motiviert uns auf die Strasse zu begeben, tranken Kaffee, schauten Rugby im TV und beendeten unser Aufenthalt in Aotearoa (dem Land der langen weissen Wolke) wie er begann, mit indischem Nachtessen :-)

Nun folgen die „Ferien“ auf den Fijis und wir freuen uns riesig! Jedenfalls sind wir schlussendlich doch noch gut auf den Fijis gelandet. Die ganze Story zwischen indischem Abendessen und guter Ankunft, wäre an dieser Stelle zu lange und folgt deshalb im nächsten Blog…

Bis auf weiteres, see ya bro…
Martina & Dänu